Für die Zukunft der allgeneinen Luftfahrt !

Neue Wege zur Kollisions-Vermeidung unter einem anderen Blickwinkel

Die Kollisionsgefahr für die allgemeine Luftfahrt ist stets gegeben und kann bislang immer nur durch ständige Sichtkontrolle nach den allgemein bekannten VFR-Regeln vermieden werden.

Reale Sichtverhältnisse aus einem Flugzeug:

Bei der Anwendung dieser VFR- Regeln muss man sich vergegenwärtigen, dass bezogen auf das mögliche Beobachtungsfeld nach vorne, der Pilot nur etwa 1/3 des Luftraumes vor sich sehen kann. Der Rest wird verdeckt durch das Instrumentenbrett und viele andere Flugzeug-Elemente. Einsitzer wie Segelflugzeuge sind da meist im Vorteil.    Hinzu kommt, dass die optische Wahrnehmung sehr begrenzt ist, da ein anderes Klein-Flugzeug erst innerhalb von 2km (bei gutem Wetter) als Punkt wahrnehmbar wird. Erschwerend für den Piloten ist dabei, dass er durch Karten-Lesen und Funk-Dialog zeitweise abgelenkt ist.

Elektronische Überwachung:

Eine elektronische Annäherungs-Überwachung verschiedener bekannten Konzepte erfordert bisher stets eine aktive Elektronik-Installation in allen Flugzeugen, die sich im selben Luftraum befinden.   Wie bekannt, ist dies leider nicht flächendeckend gegeben, solange eine gesetzliche Vorgabe dies nicht zwingend fordert (was auch kaum zu erwarten ist).  Objekte wie Fallschirm-Springer, Gleitschirme und viele andere, sowie Großvögel oder Vogelschwärme werden kaum eine aktive Elektronik mitführen.

Ich habe mir zu Aufgabe gemacht, neue Lösungen für diese Problematik zu erarbeiten.

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